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Polohemd auf dem Vormarsch

In der Mode gibt es so einige Dinge, die wohl nie von der Bildfläche verschwinden. Neben der Jeans, dem kleinen Schwarzen und dem Trenchcoat darf sich dazu auch das Polohemd zählen. Einst für den Polosport entwickelt und von Tennislegende Rene Lacoste in den 30-ern modifiziert, findet es weltweit unter den Herren seine Anhänger. Und nicht nur bei denen: auch die Damenwelt entdeckt mehr und mehr das Polohemd für sich und nutzt es für modische Kombinationen.

Schon längst ist das Poloshirt nicht nur auf den Tennisplätzen zuhause. Mit seinem schlichten Erscheinungsbild gehört es zu den unverzichtbaren Klassikern im Kleiderschrank und wird gern in der Freizeit getragen. Doch nicht nur zum Nordic-Walking oder für den Urlaub am Meer eignet sich das Polohemd. Zugegeben: ihm haftete lange Zeit ein eher angestaubtes Image an und das Shirt mit den typischen zwei Seitenschlitzen fand eher bei Langeweilern statt bei Modebewussten Anklang. Doch das hat sich zum Glück geändert.

Die kleine Knopfleiste und der typische Kragen zeichnen das Poloshirt aus. Das war immer so und wird sicher auch so bleiben. Doch jetzt wird es bunt – und schräg. Frauen kombinieren den Allrounder gern zum Spitzenrock oder zur hoch geschnittenen Jeans. Auch zum weiten Rock – a la 50-er Jahre Stil – macht das Poloshirt eine gute Figur. Statt Baumwoll-Pikee ist jetzt Spitze oder Mesh angesagt und wer es sich leisten kann, der entscheidet sich für ein kurzes Poloshirt und zeigt dabei nackte Haut. Gerade jetzt, wo die warme Jahreszeit vor der Tür steht, geht eigentlich gar nichts ohne Polo. Mit frischen Frühlingsfarben kommt gute Laune auf und dank des lockeren Schnittes engt nirgendwo etwas ein.

Wie wär’s also mal mit einem modischen Poloshirt? Ob mit oder ohne aufgesticktem Krokodil auf der Brust, leicht tailliert oder weiter geschnitten – egal. Hauptsache Sie fühlen sich wohl darin.

Polohemd auf dem Vormarsch
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