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Beine in Szene gesetzt

Beine in Szene gesetzt

Auch bei sinkenden Temperaturen geht es noch heiß her, denn modewusste Frauen von heute tragen wieder Strapse. Dabei handelt es sich allerdings eher um einen täuschend echten Fake, denn Details wie Schnallen, Bündchen und Muster sind nur aufgedruckt und lassen erst auf den zweiten Blick erkennen, dass die Beine der Frau ein recht bequemes Kleidungsstück und keine eigentlichen Strapse zieren.

Heiße Strumpfhosen auf dem Vormarsch

Strapse galten lange Zeit fast ausschließlich als erotisches Accessoires und wurden höchstens in einschlägigen Etablissements und im heimischen Schlafzimmer getragen. Das ändert sich in dieser Saison. Designer entwerfen ständig neue Modelle und lassen dabei ihre Phantasie spielen. Ob aufgestickte Nähte, Blockstreifen, Schachbrettmuster, Spitzeneinsätze, ob schmale oder breite Bordüre, eher lässig im „shabby“ Look oder dezenter mit Perlmuster – die Fake-Strapse erobern die Damenmode und werden mit wachsender Begeisterung getragen.

Das leidige Thema Figur

Nun ist das mit der Mode ja immer so eine Sache. Nicht jede Frau kann alles tragen und die persönliche Figur spielt dabei eine große Rolle. Fake-Strapse sehen wirklich nur an langen und schlanken Beinen erotisch aus. Etwas stämmigere Frauen sollten das entsprechende Modell eher zurückhaltend wählen beziehungsweise ganz darauf verzichten. Schnell wirkt dieser Look billig und sorgt für Spott unter den Ladies.

Im Alltag lassen sich diese heißen Strumpfhosen farblich abgestimmt gut zu (klassischen) Shorts kombinieren. Unter einem kurzen ausgestellten Rock kann das „Strumpfbändchen“ hervorblitzen und äußerst gewagt wird die Kombi, wenn Frau zu diesen Strapsen eine ausgefranste Jeansshorts trägt. Und für die erotischen Stunden mit dem Partner dürfen es natürlich auch die echten Strapse sein…

Beine in Szene gesetzt
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