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Damenschmuck – zeitlose Eleganz

Damenschmuck – zeitlose Eleganz

Schmuck gibt es seit dem Beginn der Menschheit. Wo es am Anfang sehr beliebt war Muscheln, Schneckenhäuser oder zum Beispiel Zähne von Tieren zu tragen, sind heutzutage Gold und Silber am beliebtesten. Wie hat sich der Damenschmuck geändert über die letzten Jahre? Und was waren die größten Einflüsse auf unseren Schmuck heut zutage?

Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Laufe der Jahre von Damenschmuck

Schmuck wird getragen einfach, weil wir ihn schön finden, aber manchmal hat er auch weitere Bedeutungen. Beispiele sind um zu zeigen, das man verheiratet ist, man teil einer bestimmten Gruppe ist oder auch sein Status oder Reichtum zu zeigen. Unser Schmuck widerspiegelt unsere Persönlichkeit und unterscheidet uns von anderen. Früher hatte Schmuck oftmals noch weitere Funktionen neben der Tatsache, dass Schmuck eine schöne Ergänzung zu seinem Outfit ist. Seefahrer trugen früher zum Beispiel einen goldenen Ohrring, der dazu war die Bestattung zu finanzieren im Falle eines Unglücks. Weiterhin hatte Schmuck manchmal auch eine Funktion als Mitgift. Eine Mitgift ist Geld oder Eigentum, wie Schmuck, dass in einigen Kulturen eine Braut mitbringt, wenn sie heiratet. In den westlichen Kulturen ist dies heut zutage nicht mehr sehr üblich, aber in anderen Ländern in zum Beispiel Asien und Süd-Amerika ist die Mitgift noch weiter verbreitet.

Damenschmuck über die Jahre

Schmuck und Mode gehen oft Hand in Hand. In den letzten Jahren haben die verschiedenen Modetrends so auch den Damenschmuck beeinflusst. Nach dem Mittelalter beginnt sich der mittelalterliche Schmuck vor allem durch die Verbreitung der Religion zu verbreiten. Zu dieser Zeit gab es eine Vorliebe für Haar- und Kleiderschmuck, der häufig mit Smaragden, Diamanten, Perlen, Rubinen und Saphiren verziert war. Diese Verzierungen wurden meist bei religiösen Zeremonien getragen. In der Zeit der Renaissance beginnt das Wachstum der Schmucknutzung und der Popularität in ganz Europa mit neuen Diamantschliffen wie dem Rosenschliff. Der Barockstil in dieser Zeit in Europa beeinflusst auch alles von Architektur bis Kleidung und Schmuck. Der Barockstil zeichnet sich aus durch dramatische Designs. Die 1920er Jahre brachten uns die „Roaring Twenties“ und den Aufstieg des Art Deco Stils. Der Stil beeinflusste nicht nur die Architektur, sondern auch Möbel, Mode, Schmuck und andere Alltagsgegenstände.

Der Einfluss des Art Deco auf Schmuck war in Form von lebhaften und leuchtenden Farben, geometrischen Formen, abstrakten Designs und Modernismus. Dies war auch die Zeit, in der Armbanduhren populär wurden. Weiter wurde im Anfang des 1900 Jahrhunderts in Zeiten der Kriege Schmuck oft als überflüssig betrachtet und gab es deshalb weiter keine wirklichen Schmucktrends. Nach den Kriegen wuchs das Interesse an Schmuck rasant und schmückten viele Frauen sich mit allen möglichen Arten und Typen Damenschmucks. Den Schmuck wie wir ihn heut zutage kennen ist raffinierter und subtiler als die Schmuckdesigns von vor vielen Jahren. Insbesondere Verlobungsringe sind viel raffinierter geworden. In den letzten Jahren hat das Schmuckdesign und die Produktion auch stark von der wachsenden Technologie profitiert.

 Eins ist deutlich, Damenschmuck hat uns schon über viele Jahre begleitet! Die verschiedenen Schmucktrends haben großen Einfluss gehabt auf unseren Schmuck heut zutage und viele Trends kommen auch wieder. Viele Trends werden auch nicht mehr lediglich ersetzt, aber bleiben vorhanden, sodass jeder das tragen kann was ihm gefällt. Tragen Sie also das, was ihnen am besten gefällt und verzaubern Sie ihr Outfit mit bunten Ohrringen, minimalistischen Ketten oder luxuriöse goldene Ringe!